Ausbau der Primärversorgungszentren soll rascher vorangehen

Während das PVZ Traun konkrete Formen annimmt, besuchte Gesundheits- und Sozialminister Wolfgang Mückstein kürzlich in Betrieb befindliche Primärversorgungszentren in Enns und St. Pölten. Dabei betonte er deren immense Bedeutung für die Menschen in den Regionen, die von der Prävention über die Behandlung bis hin zur Nachsorge reicht. Er kündigte an, den Ausbau von PVZ rascher vorantreiben zu wollen. Das solle „die Gesundheitsversorgung nahe am Wohnort gezielt und nachhaltig stärken und innovative Versorgungsmodelle fördern“, zitieren Medien den Minister. Von den österreichweit vorgesehenen 75 Primärversorgungseinheiten wurden bisher nur 27 umgesetzt. Bis Ende 2026 soll diese Zahl verdoppelt werden.

Mehr Geld vor allem für die ländliche Gesundheitsversorgung
Aus dem EU-Aufbaufonds gibt es für den Ausbau der Primärversorgung zusätzliche Mittel in Höhe von 100 Millionen Euro. Der Großteil davon soll laut Mückstein in die ländliche Gesundheitsversorgung investiert werden. „Jede Einrichtung mehr ist ein wichtiger Schritt in eine noch bessere wohnortnahe Versorgung der Patienten“, bekräftigte auch Oberösterreichs Gesundheitsreferentin, LH-Stellvertreterin Christine Haberlander, gegenüber der Krone OÖ.

 

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